Aktuelle Initiativen

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Nahaufnahme| Inforadio - Besser informiert.
Inforadio liefert an jedem Werktag Reportagen zum aktuellen Zeitgeschehen. Journalisten vom rbb und anderen ARD-Sendern gehen neuen und alten Fragen auf den Grund. Menschen aus Berlin und Brandenburg werden mit ihren ganz persönlichen Anliegen porträtiert. Probleme werden aufgezeigt. Den Hörern von Inforadio bieten sich Einblicke in unterschiedliche Lebenswelten - in der Millionenstadt ebenso wie auf dem flachen Land.
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  • Ama-Japans Muschltaucherinnen
    Die japanischen "Ama" sind ganz besondere Frauen. Sie 'Meerjungfrauen' zu nennen, wäre zwar romantisch, aber nicht ganz richtig. Denn die "Ama" heutzutage sind überwiegend bereits Großmütter: Seit Menschengedenken tauchen sie mit angehaltenem Atem vor Japans Küsten nach Meeresfrüchten. Ein wahrer Knochenjob! Kein Wunder, dass der Beruf selten geworden ist. ARD-Korrespondent Jürgen Hanefeld hat einige "Ama" besucht und sich mit ihnen über ihre ungewöhnliche Arbeit unterhalten.
  • Gift in Ghana: Überlebensstrategie Elektroschrott
    Agbogbloshie, ein Quartier in Ghanas Hauptstadt Accra, ist berüchtigt als "toxic city" – giftige Stadt. Es ist die Endstation für Elektroschrott aus aller Welt und ein Hoch-Risiko-Arbeitsplatz, auf dem erschreckend viele Kinder versuchen, etwas Geld zu verdienen. Die illegale Deponie soll eigentlich geschlossen werden. Aber so einfach ist das nicht, wie Korrespondent Jens Borchers berichtet.
  • Elstal - was passiert mit dem Olympischen Dorf?
    Das Olympische Dorf in Elstal gehört zu den Nazibauten, mit denen lange niemand etwas anfangen konnte: zu groß, zu schwierig die Geschichte, wegsprengen zu aufwendig und inzwischen steht das Areal ohnehin unter Denkmalschutz. Doch das Gelände verrottet zusehends. Entsprechend froh ist die Gemeinde, dass sich nun ein Investor gefunden hat, der das Areal aus dem Dornröschenschlaf holen will. Wo vor 80 Jahren Tausende Sportler aus aller Welt lebten, sollen Wohnungen entstehen. Eine Reportage von Dominik Lenz.

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Internationaler Tag des Kindes (02.06)

Aufruf aus Pankow: die Gartenarbeitsschule in Pankow darf nicht geschlossen werden!

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

11.000 Kinder erleben jedes Jahr Natur hautnah, etwas das viele gerade sozial benachteiligte Kinder nur hier erleben können. Pankower Schulen haben bereits 40.000 Setzlinge für dieses Jahr bestellt, die kostenlos von GAS abgegeben werden.

Trotz anerkannter Leistung und ständig steigender Nachfrage durch viele Schulen in Einzugsgebiet soll die GAS Pankow aus Kostengründen geschlossen werden. Ich halte dies für einen Skandal. Wieder einmal regiert der Rotstift und nicht die Vernunft. Hier soll etwas Wunderbares und Wertvolles unwiederbringlich zerstört werden.

Helfen Sie mit das es nicht dazu kommt - Retten Sie etwas einzigartiges in Ihrem Wahlkreis!

 

Vielen Dank,

Holger Schott

 

Vorsitzender GEV Panke-Schule

Vorstandsmitglied BEA Pankow